Stationäre Röntgengeräte
Um in der Kleintierpraxis gute Röntgenaufnahmen anzufertigen, ist vor allem eines entscheidend: Für den bestmöglichen Kontrast muss die gewählte Röhrenspannung entsprechend der Beschaffenheit der Körperregion niedrig sein. Dies bedingt durch die vermehrte Absorption eine höhere Dosis, um die nötige Schwärzung des Filmes zu erreichen. Diese Dosis wird am Gerät über das mAs – Produkt eingestellt. Es setzt sich aus dem Faktor Röhrenstrom (mA) und dem Faktor Belichtungszeit (s) zusammen.
Um keine veratmeten oder verwackelten Bilder zu erhalten, ist es wichtig, dass der mA – Anteil möglichst hoch ist, damit der s –Anteil möglichst klein bleibt. Ein hoher Röhrenstrom setzt eine hohe Ausgangsleistung des Generators voraus. Unterstützt wird dies durch die Verwendung eines Hochfrequenzgenerators durch die fast doppelte Dosisausbeute gegenüber 2-Puls Geräten.
Für höhere Leistungen (oft bei mehr als 6 kW) gibt es sowohl direkt am 3-phasigen Starkstromanschluss gespeiste als auch einphasig indirekt gespeiste Ausführungen. Der größte Vorteil der Direktspeisung liegt darin, dass der mAs - Wert weitaus höher gewählt werden kann, da keine Begrenzung durch Speicherkondensatoren besteht.
Unser Lieferprogramm bietet Ihnen diese Vorteile in verschiedenen Leistungsklassen bzw. Variationen der Tischsysteme: